Abarakadabara – Wo san meine Pfadara?

Am 25. April machten wir uns auf nach Neuhofen/Ybbs, um beim jährlichen Georgstfest teilzunehmen. Zu Beginn wurden die Zelten gemeinsam aufgestellt. Die GuSp, CaEx und RaRo halfen zusammen und waren so innerhalb einer Stunde fertig.
Nach einer kurzen Eröffnungsfeier startete das zauberhafte Programm mit einem Ortsgruppenwettkampf. Wir absolvierten gemeinsam mehrere Aufgaben, z.B. mussten wir möglichst viele Personen mittels Besen über eine Strecke transportieren, ein goldenes Ei auftreiben oder Schnatze einem gegnerischen Team abknöpfen.
Leider konnten wir den Sieg nicht erringen, doch davon ließen wir uns unsere Laune nicht verderben. Nach einem köstlichen Abendessen (Gulasch und Curry) verbrachten wir den Abend bei der Disco und in der Jurte beim Lagerfeuer.
Biber
Der Georgstag stand ganz im Zeichen der Magie und wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. Schon von Beginn an war die Stimmung voller Vorfreude und Neugier, denn die Biber wussten, dass sie ein besonderer Tag erwartete.
Die verschiedenen Stationen waren liebevoll vorbereitet und luden die Kinder dazu ein, selbst in die Welt der Zauberei einzutauchen. Besonders begeistert waren sie davon, eigene Zaubertränke zu brauen, geheimnisvolle magische Geschichten zu hören und selbst kleine „Zauberexperimente“ auszuprobieren. Ein Highlight war der geheimnisvolle Zaubernebel, von dem erzählt wurde, dass er alles gefrieren lassen kann.
Wir waren viel unterwegs und legten einige Strecken zu Fuß zurück, was den Tag durchaus anstrengend machte. Dennoch überwog die Freude: Es wurde viel gelacht, entdeckt und gemeinsam erlebt. Die Biber konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen und waren mit großer Begeisterung bei jeder Aktivität dabei. Auch die Energie für den Spielplatz am Ende hatten alle noch.
Am Ende des Tages waren alle zwar müde, aber glücklich und erfüllt von den vielen Eindrücken. Der Ausflug war eine gelungene Mischung aus Abenteuer, Bewegung und kreativen Erlebnissen – ein magischer Tag der viel Spaß gemacht hat.



WiWö
Beim diesjährigen Georgstag stand alles im Zeichen von Abenteuer, Teamgeist und einer großen Portion Spaß. Zahlreiche Kinder traten gemeinsam an und meisterten unterschiedliche Herausforderungen. Dabei war nicht nur Geschick gefragt, sondern auch Zusammenarbeit und Kreativität.
Zu den Highlights zählten Stationen wie „Turmbau zu Babel“, bei der die Teams aus einfachen Materialien möglichst hohe und stabile Türme bauen mussten. Im Hindernisparcours konnten sich die Kinder dann so richtig auspowern und ihre Schnelligkeit sowie Koordination unter Beweis stellen. Das Motto des Tages lautete: „Abarakadabara – wo san meine Pfadara?“ und sorgte immer wieder für Lacher und gute Stimmung. Es zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Programm und spiegelte die lockere, fröhliche Atmosphäre wider.
Am Ende des Tages waren sich alle einig: Der Georgstag war ein voller Erfolg. Neben den spannenden Stationen standen vor allem das Miteinander und die Gemeinschaft im Mittelpunkt – und genau das machte dieses Fest so besonders.



GuSp
Nach einer sehr zeitigen Tagwache gab es für die GuSp am Sonntag Frühstück und nach einer kurzen, aber feierlichen Eröffnung ging es direkt los zum Patrullenwettkampf. Die Partrulle „Party-Potatoes“ meisterten bei einem bunt gemischten Stationenlauf jegliche Disziplinen und waren mittags schon fast ein wenig müde (ob das an den Stationen lag oder an den wenigen Stunden Schlaf, kann sich der/die Leser*in selbst aussuchen).
Dennoch ging es, typisch für einen Georgstag, nach einem Schnitzelsemmerl direkt zum Zeltabbau, wo die GuSp (mehr oder weniger) ohne Murren ihr Zeug zusammenpackten und die Zelte fachgerecht einpackten. Schön war es in Neuhofen, in 10 Jahren gerne wieder.


CaEx
Für den Stationenlauf am Sonntag wurden alle CaEx aus dem Bezirk in gemischte Gruppen aufgeteilt und stellten sich den verschiedensten Aufgaben. Bonus: Sie konnten dabei auch die CaEx aus Aschbach, Waidhofen und Ybbsitz besser kennenlernen, mit denen sie heuer auf Sommerlager nach Schottland fliegen.
Beim fliegenden Teppich musste ein Parcours nur mit Getränkekisten überquert werden, das unendliche Seil wurde so schnell wie möglich durch die Kleidung aller Gruppenmitglieder gefädelt und beim magischen Pinsel konnten die CaEx ihre Kreativität beweisen – natürlich durften sie nur mit einem Pinsel am Helm und ohne Hände zeichnen.
Die CaEx aus Amstetten bewiesen ihre Stärke und belegten mit ihren Gruppen unter anderem den zweiten und dritten Platz. Mit genügend Swag beladen ging es wieder ab nach Hause.



RaRo
Die RaRo starteten den Tag gemütlich und machten sich auf den Weg zum Neuhofner Pfahlbau, der lediglich 5 Gehminuten vom Lagerplatz entfernt ist. Dort mussten sie drei Aufgaben in ihren Häusern (angelehnt an Harry Potter) absolvieren. Die Häuser bestanden aus RaRo unterschiedlicher Ortsgruppen, die bereits am Vorabend beim Lagerfeuer vom Sprechenden Hut gewählt wurden.
Bei der 1. Aufgaben mussten sie mittel Scheibtruhe blind einen Parcours durchfahren. Die 2. Aufgabe war das Highlight: Bei mehreren Partien Pfaditch (Quidditch) mussten die Häuser ihre Geschicklichkeit und ihr Durchhaltevermögen unter Beweis stellen. Nach einer kurzen Mittagspause mit Schnitzelsemmerl stand die letzte Aufgabe an: ein äußerst schwieriges Quiz.
Unser Rover Consi erledigte Aufgaben mit viel Herzblut, leider konnte sein Haus den Wettkampf nicht für sich entscheiden.



